Hamburg erster abend:
El Perro del Mar: schön und nett und kurz und noch sehr leer, wer anna ternheim mag wird die auch gut finden
Daniel Benjamin: ich hatte ja echt nicht mit einer deutschen band gerechnet, hatte mich aber auch nicht informiert. wenn die da weitermachen, wo sie jetzt stehen, können das die nächsten miles oder sogar die nächsten the notwist werden. schick. und “hübsche emo-mädchen im bandumfeld. mir ist dieser modische trend in hh bisher noch nicht so aufgefallen, … ok die kommen ja auch von der schwäbischen alb! band und -umfeld haben sich teilweise echt danebenbenommen – hatte ich zumindest den eindruck – gutgelaunt und großkotzig. als jose gonzales dann aber loslegte, hörten sie alle ehrfürchtig zu. Divine Comedy: Kurz und grandios. Neil, die Diva Lady. Einfach grandios. Und kurz steht auch ganz klar nicht für: zu kurz. Passte. Jose Gonzales: Ich hatte mir Freitag das Album mal probegehört. War mir zu ruhig. Aber live ist er echt beeindruckend. Ich frage mich nur, was es beim Soundcheck für eine Akustik-Gitarre und eine Stimme für Kabelprobleme gab. Tauchten glaube auch vorher in Berlin (?) schon auf.
Insgesamt ein toller Abend – wenn auch insgesamt tatsächlich fast zu kurz!
Es ist unglaublich, was einfache Lichteinstellungen in Verbindung mit den Spiegeln, der Holzvertäfelung, dem Samtbezug und den farbigen Fenstern für geniale Effekte im Spiegelzelt erzielen!
Schlagworte: Daniel Benjamin, Deichtorhallen, Divine Comedy, El Perro del Mar, Haldern Pop, Jose Gonzales